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Tilia Tower

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Tilia Tower

Der Tilia Tower entsteht beim Bahnhof Prilly-Malley und prägt als 85 Meter hohes Wohn-, Gewerbe- und Hotelgebäude die städtebauliche Entwicklung des früheren Industrieareals. Ab 2026 bietet er auf 27 Etagen Wohnraum für rund 500 Personen sowie vielfältige Nutzungen wie Co-Living und Gewerbe.

Das Projekt erfüllt die hohen Anforderungen der Labels 2000-Watt-Areal und Minergie-P-ECO. Durch ein Holz-Beton-Skelett, einen niedrigen CO₂-Ausstoss und einen hohen Anteil an vorgefertigten Elementen setzt das Konsortium Induni & Cie SA und Maulini SA auf eine Bauweise, die ökologische Verantwortung mit Planbarkeit und Qualität verbindet. 

 

Calterra 42: ein lokal gewonnener Zement für ein zukunftsweisendes Hochhaus. 

Für den Betonüberbau des Tilia Towers fiel die Wahl des Zements auf Calterra 42. Er steht für verlässliche Performance, Dauerhaftigkeit und eine transparente Kommunikation – Werte, die in diesem anspruchsvollen Projekt entscheidend sind.
«Um die Emissionen im Sinne der Minergie-P-ECO-Zertifizierung so weit wie möglich zu senken, entschieden sich die Projektverantwortlichen für Calterra 42. Er ist aktuell der einzige in der Schweiz zugelassene LC3-Zement für Hoch- und Tiefbau, trägt das eco1-Label von ecobau und erfüllt konsequent die Minergie-(A-/P-)ECO-Anforderungen», erläutert Jean-Christophe Bonny, Verkaufsleiter Zement Romandie bei JURA Materials.

Kombination aus Betonkompetenz und zukunftsfähigen Lösungen

Der Tilia Tower kombiniert Holz und Beton zu einem langlebigen, funktionalen Tragwerk. Für den Gebäudekern und die Decken werden rund 12’000 m³ Beton mit Calterra 42 eingesetzt.
«Für die Fundamentpfeiler kam unser ultrahochfester Zement JURA DUR zum Einsatz. Die vorgefertigten Fassadenplatten und Balkone wurden von MFP Préfabrication SA in Marin (NE) mit JURA FAST hergestellt – einem Zement, der speziell auf diese Anwendungen ausgelegt ist», ergänzt Jean-Christophe Bonny.

Weitere Referenzen

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Tiefbau mit Calterra 42

In Aarau kommt erstmals in der Schweiz ein CO₂-reduzierter Zement im Tiefbau zum Einsatz: Calterra 42 bei einer Stützmauer – ein Pilotprojekt, das den progressiven Einsatz des Kantons Aargau zur Reduktion von CO₂-Emissionen im Tiefbau zeigt.

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Aarau MFH

An der Weihermattstrasse in Aarau entstand in nur neun Monaten ein modernes Mehrfamilienhaus, das sich mit seiner naturnahen Gestaltung harmonisch in das bestehende Grünraumband einfügt. Von den insgesamt 910 m³ Beton wurden 678 m³ mit Calterra 42 verbaut, was eine robuste, langlebige und ressourcenschonende Bauweise ermöglicht.

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Coop Oberburg

Der Neubau Coop Oberburg vereint Supermarkt, Baumarkt und Fitnesscenter in einem modernen Gebäude, dessen Betrieb dank Photovoltaikanlage energieautark ist. Für das Bauwerk wurden 5’777 m³ Beton verbaut, davon 3’349 m³ mit Calterra 42.

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Vorteile

Lernen Sie den Zement kennen, der ökologische Verantwortung, technische Stärke und ästhetische Qualität harmonisch verbindet. Die Vorteile reichen von deutlich reduzierten CO₂-Emissionen über hohe Langlebigkeit bis hin zu einer warmen, natürlichen Materialwirkung.

Die Vorteile entdecken
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Produkte

Die neue Produktereihe nachhaltiger Schweizer Zemente. Calterra 42, der vielseitige Allrounder, bildet den Start einer Produktfamilie, die Schweizer Qualität neu definiert. Mitte 2026 wird ein weiterer Calterra®-Zement folgen, der mit einem höheren Anteil an kalziniertem Ton noch tiefere CO₂-Werte erreicht.

Zu den Produkten
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Ansprechpartner

Cédric Zubler

Verkaufsleiter Zement Schweiz

cedric.zubler(at)juramaterials.ch

+41 62 838 05 51

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