Coop Oberburg
Der Neubau Coop Oberburg vereint Supermarkt, Baumarkt und Fitnesscenter in einem modernen Gebäude, dessen Betrieb dank Photovoltaikanlage energieautark ist. Für das Bauwerk wurden 5’777 m³ Beton verbaut, davon 3’349 m³ hergestellt mit Calterra 42.
In Oberburg entstand in nur einem Jahr Bauzeit ein moderner, zweigeschossiger Neubau, der unterschiedliche Nutzungen unter einem Dach zusammenführt. Das Gebäude kombiniert grosszügige Verkaufsflächen mit einem Fitnesscenter und bietet Kund:innen ein zeitgemässes, funktionales Umfeld. Eine leistungsstarke Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt dabei so viel Energie, wie der Betrieb des Gebäudes benötigt.
Konstruktiv setzt das Projekt auf ein massives Untergeschoss mit Parking-, Technik- und Lagerräumen, ergänzt durch eine moderne Architektur mit klarer Formensprache. Die eingesetzten Betonmengen und die robuste Bauweise ermöglichten einen effizienten Bauablauf und tragen wesentlich zur Langlebigkeit des Gebäudes bei.
Gewerbebau in nachhaltiger Bauweise
Für den Neubau wurden insgesamt 5’777 m³ Beton eingesetzt, davon 3’349 m³ hergestellt mit Calterra 42. Der CO₂-reduzierte Zement kam sowohl bei der Bodenplatte (B334-0) als auch bei Wänden und Decken (Acto Beton B330-C4Q) zum Einsatz. Die konstant hohe Betonqualität unterstützte nicht nur den reibungslosen Bauprozess, sondern auch die ökologische Ausrichtung des Projekts.
Realisiert wurde der Neubau von der ARGE Coop Oberburg (Faes Bau AG, Burgdorf, und Cäsar Bay AG, Konolfingen) nach den Plänen der Rykart Architekten AG, Bern/Liebefeld. Der neue Standort steht exemplarisch für einen zeitgemässen Gewerbebau, der Funktionalität, Energieeffizienz und regionale Baukompetenz vereint.